Gf-signet 8900 Multi-Parameter Controller Bedienungsanleitung Seite 14

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Signet 8900 MultiparameterSignet 8900 Multiparameter
14
Schritt 1: Berechnung der Gesamtstromanforderungen für S
3
L-Verzweigungen
Diese Informationen bestimmen die Gesamtstromaufnahme aller digitalen (S
3
L) Sensoren auf einer Verzweigung des S
3
L-Busses,
um festzustellen, ob die Sensorlast innerhalb der Stromnennwerte des Kabels liegt.
Die Tabelle ausfüllen, um die Stromanforderungen für einen spezi schen Satz von Sensoren zu bestimmen.
Maximale Stromaufnahme bei S
3
L-Geräten
Strom Anzahl Insgesamt Beispiel:
2350 Temperatursensor 1 mA X = Keine
2450 Drucksensor 1 mA X = 2 Drucksensoren 1 mA x 2 = 2 mA
2551/2552 Elektromagnetischer 15 mA X = 2 elektromagnetische
Durch usssensor* Durch usssensoren 15 mA x 2=30 mA
2750 pH/ORP-Sensorelektronik 3 mA X = 2 pH 3 mA x 2 = 6 mA
2850 Leitfähigkeitssensorelektronik 2 mA X = Keine
8058 Strom-zu-S
3
L-Signalwandler 3 mA X = Keine
8059 Externes Relaismodul** 1 mA X = Keine
Gesamtstromanforderung auf dem S
3
L-Bus mA Insgesamt 38 mA
** Die digitale (S
3
L) Kommunikationsverbindung zwischen dem Modell 8900 und dem Modell 8059 wird vom Modell 8900 mit Strom versorgt und
verbraucht maximal 1 mA. Das 8059 Externe Relaismodul erfordert jedoch stets eine separate Stromquelle für den Betrieb.
Schritt 2: Bestimmung der Maximallänge jeder Verzweigung des S
3
L-Busses
Diese Tabelle bestimmt die Maximallänge einer Verzweigung des S
3
L-Busses. Diese Länge ist wichtig, da somit sichergestellt wird, dass
das Digitalsignal über die gesamte Länge des Kabels erfolgreich übertragen und vom Modell 8900 noch erkannt wird.
Die Spalte suchen, die dem Gesamtstrom in dieser Verzweigung (wurde in Schritt 1 bestimmt) am nächsten kommt.
Die Kabelstärke bzw. Drahtabmessung suchen, die das verwendete Kabel am genauesten repräsentiert.
Die Zahl am Schnittpunkt dieser Faktoren repräsentiert die maximale Kabellänge für eine Verzweigung des S
3
L-Busses.
Der obere Teil bezieht sich auf AWG-Kabel, der untere Teil auf METRISCHE Kabel.
Wenn die Sensoren auf zwei Verzweigungen verteilt werden, erhöht dies die maximale Kabellänge jeder Verzweigung beträchtlich.
Beispiel: 40 mA insgesamt auf einer Verzweigung unterstützt 70 Fuß Kabel. 20 mA auf zwei Verzweigungen unterstützt 140 Fuß auf
jeder Verzweigung.
Maximale Kabellänge (AWG)
Stromwert (mA)
AWG /Fuß 1 2 4 10 15 20 40 60 90
24 0,0277 1800 900 450 180 120 90 40 30 20
22 0,0175 2850 1420 710 280 190 140 70 40 30
20 0,0109 3000 2290 1140 450 300 220 110 70 50
18 0,0069 3000 3000 1810 720 480 360 180 120 80
16 0,0044 3000 3000 2840 1130 750 560 280 180 120
Maximale Kabellänge (Metrisch)
Fläche Durchmesser
mm
2
mm /m 1 2 4 10 15 20 40 60 90
0,2 0,50463 0,0885 560 280 140 50 30 20 10 0 0
0,25 0,56419 0,0708 700 350 170 70 40 30 10 10 0
0,5 0,79789 0,0354 900 700 350 140 90 70 30 20 10
0,75 0,97721 0,0236 900 900 520 210 140 100 50 30 20
1 1,12839 0,0177 900 900 700 280 180 140 70 40 30
1,5 1,38199 0,0118 900 900 900 420 280 210 100 70 40
Fuß
Meter
Schritt 3: Bestimmung der maximalen Gesamtkabellänge des S
3
L-Busses
Die Qualität des im Bus verwendeten Kabels bestimmt die maximale Gesamtlänge aller Verzweigungen.
Die maximale Kabellänge darf diesen Wert nicht übersteigen, unabhängig von den Stromanforderungen.
Kabelkapazität (pF/Fuß) Max. Gesamtlänge Anmerkungen
< 50 pF/Fuß 900 Fuß Selbst die kostengünstigsten Kabel entsprechen dieser Spezi kation.
< 30 pF/Fuß 1500 Fuß Kabel von Signet gehören in diese Kategorie.
< 15 pF/Fuß 3000 Fuß Kabel, die dieser Spezi kation entsprechen, sind sehr teuere Netzwerkkabel.
pF/m Max. Gesamtlänge
< 150 pF/m 300 m Selbst die kostengünstigsten Kabel entsprechen dieser Spezi kation.
< 100 pF/m 450 m Kabel von Signet gehören in diese Kategorie.
< 50 pF/m 900 m Kabel, die dieser Spezi kation entsprechen, sind sehr teuere Netzwerkkabel.
6.2.1 Berechnungen der Digitalkabellängen
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